Planung und Beratung von Rauchwarnmelder

Wir bieten unseren Kunden die Planung für Rauchwarnmelder bei Um- oder Neubauten bzw. bei Bestandsimmobilien nach den Richtlinien der DIN 14676 an.
„Rauchwarnmelder sind so anzubringen, dass sie vom Brandrauch ungehindert erreicht werden können, damit Brände in der Entstehungsphase zuverlässig erkannt werden. Anzahl und Anordnung richten sich nach der Raumgeometrie

(Raumordnung, Grundfläche, Höhe, Deckenform usw.) und den Umgebungsbedingungen.“

Da auf vielen Anforderungen Rücksicht genommen werden muss, ist es ratsam, eine Fachfirma damit zu beauftragen.

Einige Beispiele:

-Abstand zwischen zwei Rauchwarnmelder max. 15,00 Meter.
-Min. 50 cm Abstand von Gegenständen und Wänden.

-Bei Unterzügen < 0,20 cm sind Rauchwarnmelder anders wie bei flachen Decken anzubringen.

-Ist ein Flur kleiner als 1,00 Meter breit oder kleiner als 6m² ist eine Wandmontage vorzunehmen.

-Neigungswinkel bei Zimmern im Dachgeschoß muss berücksichtigt werden.

-Ist ein Raum in der Höhe z.B. durch eine Galerie unterteilt ist dies ebenfalls zu berücksichtigen usw.

Dies ist nur ein kleiner Auszug der Vorschriften.
Werden Rauchwarnmelder falsch bzw. den DIN – Vorschriften nach nicht ordnungsgemäß angebracht, wird die Versicherungsgesellschaft die Fachfirma

in Regress nehmen.

Deshalb planen wir die Montage der Rauchwarnmelder strikt nach der DIN 14676 und führen diese auch danach aus. Dadurch kann es vorkommen, dass z.B. in einem großen Schlafzimmer (über 60 m²) zwei und nicht nur ein Rauchwarnmelder angebracht werden muss. Das im Wohnzimmer, falls dieser als Fluchtweg vom Schlafraum zum Flur dient ebenfalls ein Rauchwarnmelder angebracht werden muss usw.